Preismodell
Provision auf das Werbebudget Zahlen
Je mehr Sie ausgeben, desto mehr verdient Ihre Agentur. Verstehen Sie, warum dieses Preismodell so verbreitet ist, und was es für Ihren Geldbeutel bedeutet.
Der Großteil des Media-Agentur-Marktes verlangt eine Provision auf den in Werbung investierten Betrag, was einen direkten Anreiz für den Kunden schafft, mehr auszugeben, unabhängig von der Rendite. Dieses Modell zu verstehen hilft dabei zu beurteilen, ob es wirklich Ihren Interessen dient.
Es gibt ein Detail, das in vielen Marketingagentur-Verträgen versteckt ist und oft unbemerkt bleibt, eine Provision, die auf den Betrag berechnet wird, den Sie in Werbung investieren. Je mehr Budget Sie in Google oder Meta stecken, desto mehr verdient die Agentur, unabhängig von der Rendite, die diese Kampagne für Ihr Unternehmen bringt. Es ist ein altes Modell, verbreitet auf dem Markt, und es lohnt sich, es zu verstehen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.
Dieses Format entstand vor Jahrzehnten, als Agenturen Werbeplätze im Fernsehen und Radio aushandelten, und die Provision machte in diesem traditionellen Medienkontext mehr Sinn. In der Welt der digitalen Werbung, wo jeder investierte Euro präzise gemessen werden kann, schafft dasselbe Modell eine klare Fehlausrichtung der Interessen zwischen dem, der zahlt, und dem, der verwaltet.
Das praktische Problem dieses Modells
Wenn Ihre Agentur mehr verdient, je mehr Sie ausgeben, ist der natürliche Anreiz, Budgeterhöhungen vorzuschlagen, selbst wenn die Kampagne noch nicht optimiert genug ist, um diese Erhöhung zu rechtfertigen. Es ist nicht unbedingt böse Absicht, es ist einfach, wie das Zahlungsmodell selbst funktioniert, es belohnt Ausgaben, nicht Effizienz.
Das Ergebnis ist in der Praxis, dass Unternehmen am Ende mehr ausgeben, als sie sollten, ohne dass dieser Unterschied eine proportionale Rendite bringt. Und da die Agentur ohnehin bezahlt wird, gibt es keinen echten Druck, die Ausgaben zu optimieren und Verschwendung zu reduzieren, denn weniger auszugeben bedeutet, die eigene Vergütung der Agentur zu reduzieren.
Die Alternative der Festgebühr
Ein Festgebührenmodell für die Arbeit, unabhängig von der Medieninvestition, beseitigt diesen Interessenkonflikt. Die Bezahlung hängt dann von der Qualität der gelieferten Arbeit ab, nicht von der Größe Ihres Budgets, was die Interessen desjenigen, der die Kampagne verwaltet, vollständig mit Ihren eigenen in Einklang bringt, dem Unternehmen, das dafür bezahlt.
BSC arbeitet ausschließlich nach diesem Format, Festgebühr für die Arbeit, ohne Provision auf das Werbebudget des Kunden, damit das Interesse immer in der Effizienz der Kampagne liegt, nicht in der Größe der Ausgaben.
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