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Google Ads

Faktoren, die den Quality Score bei Google Ads beeinflussen

Es ist kein einzelner Hebel, sondern eine Kombination vieler kleiner Faktoren. Hier ist ein genauerer Blick darauf, was ihn konkret nach oben oder unten bewegt.

Kurz gesagt

Seitenladegeschwindigkeit, mobile Nutzbarkeit, Ausrichtung zwischen Keyword und Anzeigentext, historische Klickrate, und wie genau der Landingpage-Inhalt dem Versprechen der Anzeige entspricht, all das fließt in die Bewertung ein. Keine einzelne Korrektur garantiert eine Verbesserung, es ist die Kombination, die zählt.

Die historische Klickrate hat echtes Gewicht

Google verfolgt, wie oft Leute tatsächlich auf eine Anzeige für ein bestimmtes Keyword geklickt haben im Vergleich dazu, wie oft basierend auf der Position ein Klick erwartet wurde, und ein Keyword mit einer konsistenten Geschichte, diese Erwartung zu übertreffen, baut im Laufe der Zeit Quality-Score-Momentum auf. Das ist ein Grund, warum ein schwach startendes Keyword auch nach Textverbesserungen länger braucht, um sich zu erholen, vergangene Leistung zählt immer noch.

Landingpage-Geschwindigkeit und mobile Erfahrung

Eine Landingpage, die mehrere Sekunden zum Laden braucht oder auf einem Handy schlecht dargestellt wird, zieht still die Landingpage-Erfahrungskomponente des Quality Score nach unten, selbst wenn der Inhalt selbst als relevant gelten würde. Da die meisten Google-Ads-Klicks jetzt von Mobilgeräten kommen, ist das Testen der tatsächlichen mobilen Erfahrung, nicht nur der Desktop-Version, unerlässlich.

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